Act of the Week: CAISARON

Einst trafen sich im schönen Dresden, das im Osten der Bundesrepublik liegt, Daniel Stephan, Frank Albrecht und Angela Blackfield ,um gemeinsam ein musikalisches Projekt zu starten.

2015 veröffentlichten Caisaron ihr Album „Reflection“, vier Jahre sind eine lange Zeit um Ideen für neues Material zu sammeln. Inspiriert von der Schönheit der sächsischen Metropole und vielleicht auch durch die gemeinsamen Konzerte mit Project Pitchfork, Blutengel und Peter Heppner, haben sich Caisaron ins Studio gewagt und gemeinsam mit Rob Dust ein komplett neues Album aufgenommen, das am 29.11.2019 erscheinen wird.

Doch um das Album mit dem Namen „Destiny Encounters“ soll es an dieser Stelle noch gar nicht gehen, dazu folgen in einigen Wochen detaillierte weitere Informationen. Viel spannender ist, dass am 25.10.2019 die Vorab-Single „Unconnectable“ erscheint und dazu auch ein neues Musikvideo abgedreht wurde.

Der Song wurde für Caisaron von Brian Santeri, einem guten Freund der Band, geschrieben und genau wie alle Tracks des kommenden Albums von Rob Dust produziert. Musikalisch knüpfen die Dresdner mit „Unconnectable“ an die Singles „Dream“ (2014) und „Never End“ (2018) an und entführen den Hörer mithilfe des melancholischen Gesangs von Frank Albrecht und Angela Blackfield in die Welt des Synthpop.

„Unconnectable“ handelt von Menschen, die einsam sind und sich für andere trotzdem aufopfern und immer erreichbar sind, dabei aber selbst von ihrem Umfeld bei auftretenden Problemen vergessen werden. Es ist ein Song, über die Suche nach einem gewissen Halt im Leben und der damit verbundenen Sehnsucht. Ergänzt wird die Single-Auskopplung durch diverse Remixe, unter anderem durch Pseudokrupp Project, Traumtanz und HA[A]RP.

Das neue Video dürfen wir euch hier präsentieren:

Gedreht wurde von Markus Krech,der die Band als Live-Drummer unterstützt und André Hertig, der auch als Bandfotograf arbeitet. Nachdem sich Markus Krech als Regisseur und Mann am Schnitt mit Frank Albrecht über die Location einigte, wurde in Annahütte in einem umgebauten Bahnhof gedreht.

Dass Frank Albrecht zum Song „Unconnectable“ eine besondere Verbindung hat, wird durch folgende von ihm getätigte Aussage untermauert: „ Mich berührt der Song sehr, da alles stimmig ist und die Melodieverläufe ineinander greifen. Für mich beinhaltet der Song Melodien, die direkt ins Ohr gehen und einladen, auf „Repeat“ zu drücken.“

Mehr von der Band gibt es auf deren Facebook Seite

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.