SUBWAY TO SALLY – HEY – VÖ: 08.03.2019

Satte fünf Jahre ist es nun her, das letzte Album von SUBWAY TO SALLY. Nun ist der Moment gekommen um den alten und neuen Fans “Hey” zu sagen.

“Hey” wird, wie es bei neuen Alben einer Band es nun mal ist, die Fanlager unterschiedlich ansprechen. Eines Vorweg: “Hey” ist weitaus kantiger und rockiger ausgefallen als man es vielleicht vermutet hätte.

Songs wie “Messias” oder “Selbstbetrug” rocken ordentlich.

Der Opener des Album “Island” beginnt in typischer SUBWAY TO SALLY Manier mit Eric Fish’s prägnanter Stimme und folkig klingende akustische Gitarren Klänge und einem dann doch eher verstörend Refrain, bei dem Chris Harms von Lord of the Lost eine kratzende Stimme besteuert.

Versöhnlicher wird es mit dem bereits als Single und Video ausgekoppelten Songs “Imperator Rex Graecorum” und “Königin der Käfer”.

Ein wahres Highlight des Albums ist “Am tiefen See”. Eine wunderschön schaurige Ballade. Der fast schon hypnotische Gesang von Eric wird im Refrain von Qntals Sängerin Syrah je unterbrochen und mystisch untermalt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass SUBWAY TO SALLY ein mehr als ordentliches Album präsentieren, das jedoch wie schon zu Anfangs erwähnt die Fanlager spalten wird. Musik war und ist bisher immer Geschmackssache.

Wer mehr über das neue Album erfahren will, kann sich unser Interview mit Drummer Simon Michael anhören.

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