Persephone – Perle – VÖ 19.01.2018

Satte 10 Jahre hat es gedauert, bis das neue Album von Persephone, dem Seitenprojekt von Sonja Kraushofer . sich in eure Gehörgänge winden durfte. Neoklassizistische Barocke arrangements treffen auf einen Gesang, der den Hörer mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitnimmt. Das Intro „Oblivion“ stimmt leise auf  die musikalische Reise ein . Gefolgt von „Dreamland of Mine“, eine rythmische, moderne Komposition, die wie auch die übrigen Songs, am meisten Hörgenuss mit feinen Kopfhörern auf dem Haupt verspricht.  Der Gesang von Sonja Kraushofer ist allem erhaben und theatralisch Variantenreich. Einzig der Song „Downfall“ fällt mit seiner fast schon psychedelischen Komposition etwas aus dem Rahmen. Man wird aus dem Traum gerissen, um bei “Reveal“ wieder träumen und lauschen darf. Perle ist ein intensives Album, das bewusst gehört werden möchte.

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