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 | Livereview: Project Pitchfork + Angels & Agony |
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Die von Project Pitchfork veröffentlichte NUN-Trilogie, wurde Ende letzten Jahres zum Abschluss gebracht. Zeit für die Band also, die Trilogie auch Live auf der Bühne zu präsentieren.
Als Vorband für die Tour hatten Pitchfork die Niederländische Futute-Pop Formation "Angels & Agony" verpflichtet. Pünktlichst gegen 20 Uhr ertönten dann wie auf der Eintrittskarte angekündigt die ersten Klänge von "Angels & Agony", die Ihren Auftritt in schwarzlicht tauchen liesen. Als Anheizer für Pitchfork hatten es die sympatischen Niederländer jedoch sehr schwer. Zum einen war der Eltzer Hof zu diesem Zeitpunkt nicht gerade üppig gefüllt und zum anderen waren die bis dato erschienen Besucher wohl ausschliesslich wegen Pitchfork gekommen. Nichts desto trotz legeten "Angels & Agony" einen tollen Auftritt hin, der von der sehr guten Akkustik des Eltzer Hof unterstütz worden ist. Nach ca. 45 Minuten war dann der Auftritt auch schon wieder beendet, nachdem Sie einen Queerschnitt aus Ihrem Debut" Eternity" zum Besten gegeben hatten.
Nach dem Set von "Angels & Agony" war der Eltzer Hof mittlerweile für Mainzer Verhältnisse recht gut gefüllt, so daß für den Auftritt von Project Pitchfork die die Vorraussetzungen für ein gutes Konzert geschaffen waren. Nach einer ca. 30 Minütigen Umbaupause gin es dann los. Links und Rechts der Bühne waren kleine Videoleinwände aufgestellt worden, die mit der grossen Leinwand auf der Bühne eine Einheit ergab. Sänger Peter Spilles betrat mit seinen Mitstreitern die Bühnen und begannen Ihren Set mit den Stücken "Timekiller" und dem super live umgesetzten " God wrote" . Unterstütz wurde der Auftritt durch Video Projektionen, die passend zu den ausgewählten Songs auf die Videoleinwände Bühne geworfen wurden.Der Sound von Pitchfork, war wie schon zu Beginn bei Angels & Agony sehr gut. In der Set-List ging es dann weiter mit "Trialog", "Drone State" "Inferno", "I am" und vielen weiteren Klassikern aud der Pitchfork Ära. Nach ca. 90 Minuten wurde das Konzert von Pitchfork mit 4 Zugaben beendet ("Conjure", "Die Schlange", "Metamorphosis", "Existence"). Sicherlich wären noch weitere Zugaben drinn gewesen, aber das Puplikum war den Pitchies wohl nicht frenetisch genug gewesen.
Zu den Bilder des Konzertes
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