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L Àme Immortelle - Gezeiten - VÖ: 20.09.04

LÁme Immortelle veröffentlichen mit Ihrem nunmehr 7 Studialbum ein Meisterwerk, das die stetige Weiterentwickung des Wiener Duo´s wiederspiegelt. lÁme Immortelle anno 2004 sind elektronischer, rockiger und grooviger als je zuvor.

Thematisch dreht sich auf "Gezeiten" alles rund um die Liebe und den damit verbunden Themen wie Trauer, Resignation, Wut und Schmerz

Produziert wurde "Gezeiten" von den Produzenten John A. Rivers (Dead Can Dance) und Rhys Fulber (Fear Factory, Paradise Lost, Front Line Assembly), die das Album soundmässig auf den Olymp getrieben haben und die soundtechnische Neuausrichtung der Band somit ins rechte Licht rücken.

Wie zu Anfangs erwähnt, ist die Band elektronischer als je zuvor. Gutes Beispiel ist der Track "Kingdom",als auch "Masquerade",die wohl in den Szenetypischen Clubs zum Abzappeln auffordern werden.

Ebenfalls wie zu Anfangs erwähnt: Das neue Album rockt ordentlich. "Calling" ist ein solches Beispiel. Der Track geht in die ähnliche Richtung wie der Titel "5 Jahre" (bekannt von der Vorabsingle zum Album).Groovig und rockig geht es auf "Gezeiten" bei dem Track "Fear" zu. Ein Song der von seiner Ausstrahlung her einfach Spaß macht.

Ganz anders kommt der Track "ohne dich" daher: Sonjas zerbrechliche Stimme, begleitet von Thomas am Klavier. Trauer, Verlorenheit, Sehnsucht unterstützt von einem einsamen Cello und einem Schlagzeug in moll. Der beste Beweis, dass man auch ohne orchestralen Bombast grosse Gefühle erzeugen kann.

Mit "Gezeiten" ist L´Ame Immortelle devinitiv der große Wurf gelungen.




 

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